http://www.panoramio.com/map/?group=138701#lt=36.328819&ln=60.745186&z=7&k=1&a=1&tab=1&pl=all
Montag, 18. Februar 2013
Sonntag, 17. Februar 2013
Heute vor zwei Jahren
http://www.panoramio.com/map/?group=138701#lt=36.094056&ln=60.373882&z=5&k=1&a=1&tab=1&pl=all
Heute schreibt das Auswärtige Amt zu Korea:
Die Republik Korea gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland. Die Folgen der Teilung der koreanischen Halbinsel und die politischen Beziehungen zwischen der Republik Korea (Südkorea) und der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea) haben die Sicherheitslage für Reisende in Südkorea bisher nicht beeinträchtigt. Diese Einschätzung gilt grundsätzlich auch weiterhin nach dem Start einer nordkoreanischen Langstreckenrakete am 12. Dezember 2012 sowie dem am 12. Februar 2013 durch Nordkorea durchgeführten Nukleartest. Eine Zunahme der Spannungen kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.
Deutschen Staatsangehörigen, die eine Unterrichtung
im Krisenfall wünschen und die länger als drei Monate in Südkorea
bleiben, wird empfohlen, sich bei der Deutschen Botschaft in Seoul
anzumelden und ihre Kontaktadressen zu hinterlassen: Nähere
Informationen sind auf der Website Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.seoul.diplo.de im Bereich „Informationen für deutsche Staatsangehörige“ verfügbar. Dort besteht ein Link zur „elektronischen Deutschenliste“.
Allgemeine Reiseinformationen
Südkorea belegt den südlichen Teil der koreanischen Halbinsel. Das Land besteht zu etwa 70% aus Gebirgen und nur die zum Teil sehr dicht bevölkerten Ebenen entlang der Küste im Süden und Westen können in größerem Maße landwirtschaftlich genutzt werden.Etwa entlang des 38. Breitengrades zieht sich ein 4 km breiter Grenzstreifen, in dessen weiterem Vorfeld beiderseitig umfangreiche Truppenkontingente stationiert sind. Auf südkoreanischer Seite verhindert die Ausweisung eines militärischen Sperrgebietes die unmittelbare Annäherung an die Teilungslinie. Erst seit wenigen Jahren existieren im Osten und Westen des Grenzverlaufs je ein Grenzübergang. Diese waren zeitweise und nur vom Süden her für touristische Tagesausflüge von Süd- nach Nordkorea passierbar, gegenwärtig sind sie geschlossen. Die formelle Einreise nach Nordkorea ist von Südkorea aus nicht möglich; hierzu muss der Transfer über Drittstaaten (VR China, Russland) erfolgen.
Südkorea hat eine Fläche von 99.392 qkm und ist somit etwas größer als ein Viertel der Bundesrepublik Deutschland. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 48 Millionen. Es liegt in der gemäßigten Klimazone und hat vier ausgeprägte Jahreszeiten mit kalten, trockenen Wintern und heiß-schwülen Sommern, in denen während der Regenzeit im Juli und August etwa die Hälfte der jährlichen Niederschläge fällt. Frühling und Herbst sind die angenehmsten Jahreszeiten.
Samstag, 16. Februar 2013
Heute vor zwei Jahren
http://www.panoramio.com/map/?group=138701#lt=36.032166&ln=59.847225&z=6&k=1&a=1&tab=1&pl=all
Heute schreibt das Auswärtige Amt zu Korea:
Mehrfach kam es zu Übergriffen der Bevölkerung auf fotografierende Ausländer, die ohne koreanische Begleiter in Pjöngjang zu Fuß unterwegs waren. Meist folgte anschließend eine Festnahme des Ausländers durch die Polizei. Deswegen sollte beim Fotografieren auch anscheinend harmloser Motive stets umsichtig vorgegangen und gegebenenfalls um Erlaubnis gefragt werden.
Die medizinische Versorgung, insbesondere auf dem
Land, ist absolut unzureichend. Selbst auf Ersthelfer nach Autounfällen
bei Überlandfahrten muss unter Umständen stundenlang gewartet werden.
Sicherheitsgurte sollten wo immer möglich unbedingt benutzt werden, sind
aber auch in für den Tourismus vorgesehenen Fahrzeugen oft nicht
vorhanden
Die Demokratische Volksrepublik Korea (Nordkorea)
gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland. Die Teilung der
koreanischen Halbinsel und die schwierigen Beziehungen zwischen der
Republik Korea (Südkorea) und Nordkorea haben die Sicherheitslage für
Reisende in den Norden bisher nicht beeinträchtigt. Diese Einschätzung
gilt grundsätzlich auch weiterhin nach dem durch die Resolution Nr. 1874
des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen verbotenen Raketentest
(„Satellitenstart“) vom 12.12.2012. Eine Zunahme der Spannungen kann
jedoch nicht ausgeschlossen werden.
Die Demokratische Volksrepublik Korea (Nordkorea) hat bestätigt, dass am 12. Februar 2013 ein Nukleartest durchgeführt wurde. Das hat die Spannungen in der Region erhöht.
Zwar wird derzeit nicht von einem erhöhten konkreten Risiko oder einer Gefahr für die in der DVRK lebenden oder reisenden Personen ausgegangen. Reisende sollten jedoch dennoch aktuelle Nachrichten über die Region aufmerksam verfolgen.
Die Demokratische Volksrepublik Korea (Nordkorea) hat bestätigt, dass am 12. Februar 2013 ein Nukleartest durchgeführt wurde. Das hat die Spannungen in der Region erhöht.
Zwar wird derzeit nicht von einem erhöhten konkreten Risiko oder einer Gefahr für die in der DVRK lebenden oder reisenden Personen ausgegangen. Reisende sollten jedoch dennoch aktuelle Nachrichten über die Region aufmerksam verfolgen.
Allgemeine Reiseinformationen
Die Demokratische Volksrepublik Korea ist weltweit eines der Ausländern am wenigsten geöffneten Länder. Dem entsprechend ist Tourismus nur als Gruppen- oder Individualreise, in jedem Fall mit ständiger Begleitung durch einen Dolmetscher, zugelassen. Alle Besuche außerhalb der Hauptstadt sind genehmigungspflichtig, sie – wie im Übrigen der gesamte Reiseverlauf - werden von den Sicherheitsorganen strikt überwacht. Nicht alle Regionen sind für Ausländer zugänglich. Unkontrollierte Kontakte mit Einheimischen sind praktisch unmöglich und der Bevölkerung unter Strafandrohung untersagt. Individualtourismus europäischen Zuschnitts gibt es nicht. Die touristische Infrastruktur auch in den zugänglichen Gebieten hat nur ein niedriges Niveau.
Die Demokratische Volksrepublik Korea wird seit
Jahren von einer Versorgungskrise heimgesucht, die auch Auswirkungen auf
Reisende hat. Mit Strom- und Wasserausfällen muss selbst in der
Hauptstadt gerechnet werden, ebenso wie mit im Winter kaum geheizten
Räumen. Die Versorgung mit Lebensmitteln und anderen Gütern des
täglichen Bedarfs ist eingeschränkt, auf dem Lande stärker als in der
Hauptstadt.
Ausländische Medien sind nicht erhältlich; Zugang
zu ihnen ist Einheimischen untersagt. Internetverbindungen stehen
Reisenden in der Regel nicht zur Verfügung.
Eine Respektierung des herrschenden Personenkults wird erwartet.
Die durch das Nuklear- und Raketenprogramm
Nordkoreas hervorgerufenen politischen Spannungen auf der koreanischen
Halbinsel haben bislang keine Auswirkungen auf die Sicherheit deutscher
Staatsbürger in Nordkorea.
Freitag, 15. Februar 2013
Donnerstag, 14. Februar 2013
Mittwoch, 13. Februar 2013
Dienstag, 12. Februar 2013
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