Sonntag, 5. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr finden wir eine wunderbare Steilküste mit romantischen Buchten.

Heute lesen wir über eine neue Anti-Atombomben- und Anti-AKW-Bewegung in Japan.

Samstag, 4. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr erleben wir einen wunderbaren Sonnenuntergang an einem Traumstrand am Japanischen Meer.

Heute schickt das Auswärtige Amt zwei Warnungen:


Tadschikistan:
Sicherheitslage im Pamirgebiet, Hauptstadt Chorog und Umgebung 
Nach den am 24. und 25.07.2012 von Militär und Sicherheitskräften in der Stadt Chorog und Umgebung durchgeführten Operationen mit Schusswaffengebrauch und einer Reihe von Toten und Verletzten bleibt die Lage trotz zwischenzeitlicher Waffenruhen angespannt.
Aufgrund dessen wird bis auf weiteres dringend vor Reisen in die Stadt Chorog und einen 10km Umkreis gewarnt. Von Reisen in das übrige Pamirgebiet wird dringend abgeraten. Dies gilt unbeschadet dessen, dass die erwähnten Operationen keinen gegen Ausländer oder ihre tadschikischen Mitarbeiter gerichteten Charakter haben.


Türkei:
Terrorismus

Seit Mitte Juli 2011 kommt es wieder verstärkt zu Anschlägen gegen türkische Sicherheitskräfte sowie Militär- und Polizeieinrichtungen durch die als Terrororganisation gelistete PKK, vor allem im Südosten des Landes. In einer Erklärung der PKK-nahen Organisation „Freiheitsfalken Kurdistan“ (TAK) vom 22.08.2011 heißt es, dass auch auf Zivilisten und Touristen keine Rücksicht genommen werde.
Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau. Angesichts von Anschlägen militanter Gruppierungen in der Vergangenheit auch gegen nicht-militärische Ziele, u.a. in Istanbul, muss in allen Teilen der Türkei weiterhin grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.
Zuletzt erfolgte am 1. März 2012 in Istanbul ein Bombenanschlag auf einen Polizeibus, bei dem mindestens 15 Polizisten und ein Passant verletzt wurden.
Am 03.06.2012 wurde ein Überlandbus im Südosten des Landes zwischen Diyarbakir und Bingöl von bewaffneten Personen gestoppt, den Insassen wurden die Mobiltelefone abgenommen. Ein britischer Tourist wurde entführt und am nächsten Morgen wieder freigelassen.
Vor diesem Hintergrund wird bei Reisen in die Region zu größter Vorsicht geraten. Von Überlandfahrten sollte nach Möglichkeit abgesehen werden. In der Region kommt es weiterhin zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der PKK und türkischen Sicherheitskräften.
Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, belebte Plätze im innerstädtischen Bereich, Verkehrsmittel des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs sowie Regierungs- und Militäreinrichtungen zu meiden bzw. die Anwesenheiten an solchen Orten auf das unbedingt erforderliche Maß einzuschränken.

Reisen über Land

In Bereichen nahe der syrischen Grenze ist mit verstärktem Militär- und Jandarmaaufkommen zu rechnen. Hier sollte beim Fotografieren besondere Sorgfalt beachtet bzw. davon abgesehen werden. Es wird empfohlen, sich nicht in der Nähe der türkisch-syrischen Grenze und in grenznahen Dörfern aufzuhalten und insbesondere türkisch-syrische Grenzanlagen zu meiden und diese auch nicht zu fotografieren.
Im Osten und Südosten des Landes kommt es immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der PKK und türkischen Sicherheitskräften. Die PKK hat in jüngster Zeit ihre Aktionen gegen die türkischen Sicherheitskräfte intensiviert. Die türkische Regierung hat harte Gegenmaßnahmen angekündigt. Reisen in diesen Landesteil sind daher mit einem deutlich erhöhten Risiko behaftet. Auch grenzüberschreitende Militäroperationen gegen PKK-Stellungen im Nordirak sind in den kommenden Monaten nicht ausgeschlossen. Bei Reisen in den Osten und Südosten der Türkei ist mit starken Behinderungen aufgrund von Straßenkontrollen und Militärbewegungen zu rechnen.
Der türkische Generalstab hat sechs Gebiete in den Provinzen Siirt, Sirnak, Mardin und Hakkâri zu zeitweiligen Sicherheitszonen und militärischen Sperrgebieten erklärt, deren Betreten bis auf Weiteres grundsätzlich verboten ist und die einer strengen Kontrolle unterliegen. Dies betrifft insbesondere das Gebiet südöstlich von Hakkâri entlang der Grenze zum Irak (in den Bergen, um und zwischen Sirnak und Hakkari befinden sich mehrere Sperrzonen) sowie nordwestlich von Diyarbakir und südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak).
Diese Militärsperrgebiete sind allerdings nicht immer eindeutig gekennzeichnet. Für solche Bezirke gilt ein absolutes Verbot für das Betreten und Fotografieren. Sollten Sie beabsichtigen, in den entsprechenden Provinzen, in denen Sicherheitszonen und Sperrgebiete ausgewiesen sind, zu reisen, wird geraten, vor Reiseantritt das für Ihren Wohnort zuständige türkische Generalkonsulat oder die türkische Botschaft in Berlin zu kontaktieren, um dort nach der genauen, aktuellen Lage von Sperrgebieten und Sicherheitszonen in der von Ihnen bereisten Region zu fragen. Außerdem ist es empfehlenswert, sich während der Reise tagesaktuell bei der örtlichen Jandarma oder der Polizei nach der Lage dieser Gebiete zu erkundigen.
Zu beachten ist grundsätzlich, dass bezüglich militärischer oder anderer der Sicherheit dienender Einrichtungen regelmäßig ein Fotografier- bzw. Filmverbot besteht. Auch wenn ein solches nicht ausdrücklich kenntlich gemacht ist, sollte im Zweifel eher von Foto- oder Filmaufnahmen abgesehen werden. Ganz besonders gilt dies in Grenzgebieten. Dort wird zu besonderer Vorsicht geraten. Gerade im türkisch-syrischen Grenzgebiet, aber auch generell an den östlichen Grenzen der Türkei, ist ein hohes Maß an individueller Sensibilität gefordert. Weisungen türkischer Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten.

Freitag, 3. August 2012

Heute vor einem JAhr


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 Heute vor einem JAhr erleben wir Japan nervig.

Donnerstag, 2. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr  entdecken wir einen wunderbaren Pinienwald am Strand.

Heute lesen wir wieder über den Pamir.

Mittwoch, 1. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr können wir endlich Wolfgangs Pedal ersetzen.

Dienstag, 31. Juli 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr gedenken wir der Atombombenopfer.

Heute schickt das Auswärtige Amt Minenwarnungen für Kroatien:


Obwohl seit Ende des Balkankrieges umfangreiche Minenräumungsaktionen in Kroatien durchgeführt wurden, besteht in einigen Landesteilen immer noch eine Gefährdung durch Minen, insbesondere in den bis 1995 umkämpften Gebieten und entlang der damaligen Frontlinien. Betroffen sind folgende Gebiete:
  • Ostslawonien (30 bis 50 km vor der Grenze zu Serbien und an der Grenze zu Ungarn, insbesondere Gebiete um Vukovar und Vinkovci);
  • Westslawonien (Gebiet Daruvar, Pakrac, Virovitica);
  • das westliche und südwestliche Grenzgebiet zu Bosnien und Herzegowina (der Raum südlich von Sisak und Karlovac, östlich von Ogulin, Otocac, Gospic, am östlichen Stadtrand von Zadar und im Hinterland der Küste zwischen Senj und Split und in den Bergen südöstlich von Dubrovnik).
In diesen Gebieten wird davor gewarnt, Straßen und Wege zu verlassen. Achtung: Minen wurden oft dicht am Straßenrand verlegt. Bekannte Minenfelder sind durch dreieckig gekennzeichnete Schilder mit Warnaufdrucken („Ne Prilazite) ausgewiesen. Sie können auch durch gelbe Plastikstreifen abgesperrt oder durch Schilder oder Pfähle mit Plastikstreifen gekennzeichnet sein. Bisweilen fehlt jedoch jede Kennzeichnung. Trümmergrundstücke und leerstehende Gebäude sollten auf keinen Fall betreten werden.
Wie ein Zwischenfall im Sommer 2005 auf der Insel Vis zeigte, können einzelne Landminen auch noch in anderen Gebieten verlegt worden sein, die nicht in der offiziellen kroatischen Übersicht aufgeführt sind.
Nähere Informationen sind auf der Homepage der kroatischen Minenräumanstalt Hrvatski centar za Razminiranje (www.hcr.hr) auch in englischer Sprache abrufbar. Über ortsspezifische Gefährdungen wird unter http://misportal.hcr.hr informiert.



Montag, 30. Juli 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr besuchen wir das Atombombenmuseum.

Und heute gedenken wir George, der Geburtstag gehabt hätte.


Sonntag, 29. Juli 2012

Heute vor einem JAhr


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Heute vor einem JAhr  haben wir genau den Blick, wo man den Atompilz sehen konnte.
Heute lesen wir von der ersten Grünen Partei in Japan, Kurden als Konfliktpatei auf Seiten des syrischen Regimes und  wieder über Berg-Badachschan.

Samstag, 28. Juli 2012

Heute vor einem Jahr


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 Heute vor einem Jahr fahren wir durch eine christliche Gegend.

Heute lesen wir von vielen Opfern in Berg-Badachschan.

Freitag, 27. Juli 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr haben wir einen Badetag am Meer.


 Heute lesen wir von den Kämpfen um Chorugh (tadschikisch Хоруғ/Chorugh bzw. ‏خارغ‎):
Sicherheitslage im Pamirgebiet,  Hauptstadt Chorog und Umgebung
Nach den am 24. und 25.07.2012 von Militär und Sicherheitskräften in der Stadt Chorog und Umgebung durchgeführten Operationen mit Schusswaffengebrauch und einer Reihe von Toten und Verletzten bleibt die Lage trotz zwischenzeitlicher Waffenruhen angespannt.
Aufgrund dessen wird bis auf weiteres dringend von Reisen in die Stadt Chorog und  in das Pamirgebiet abgeraten. Dies gilt unbeschadet dessen, dass die erwähnten Operationen keinen gegen Ausländer oder ihre tadschikischen Mitarbeiter gerichteten Charakter haben.

Sicherheitslage im Pamirgebiet,  Hauptstadt Chorog und Umgebung
Seit dem frühen Morgen des 24.07.2012 finden in der autonomen Region GBAO unangekündigte Operationen durch Militärs und Sicherheitskräfte in Chorog und Umgebung statt. Diese dienen der zügigen Verfolgung einer Gruppe von Tätern, die einen hochrangigen Regierungsangehörigen in Chorog umgebracht haben. Dabei kommt es an mehreren Stellen der Stadt zu fortgesetztem Schusswaffengebrauch mit einer Reihe von Toten und Verletzten. Die Zufahrtsstraßen in das Pamirgebiet sind gegenwärtig gesperrt.
Aufgrund dieser Lage wird bis auf Weiteres dringend von Reisen in das Pamirgebiet abgeraten. Dies gilt unbeschadet dessen, dass die erwähnten Operationen keinen gegen Ausländer oder ihre tadschikischen Mitarbeiter gerichteten Charakter haben.

Donnerstag, 26. Juli 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr fahren wir am ersten japanischen Atomkraftwerk vorbei und schwimmen erstmals im Meer.

Heute wissen wir, daß die Strömung uns weitgehend von der Radioaktivität bewahrt hat.

Mittwoch, 25. Juli 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr  reparieren wir unseren Benzinkocher.

Dienstag, 24. Juli 2012

Heute vor einem Jahr




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Heute vor einem Jahr sitzen wir erstmals bei Sonnenuntergang am Strand.

Montag, 23. Juli 2012

Heute vor einem Jahr




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 Heute vor einem Jahr entsteht das Foto, das durch die Zeitungen geht:





Und wir wundern uns, daß der Reiswein fast unseren Weg genommen hat:



Sonntag, 22. Juli 2012

Heute vor einem Jahr




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 Heute vor einem Jahr treffen wir einen Fernradfahrer.

Heute lesen wir von Manipulationen in Fukushima. Und wir lesen nach über Nagasaki Bana:


Filled with pretty flowers during the mild weather seasons.
Mt. Kaimon is regarded as one of the 100 best mountains in Japan.
Cape Nagasakibana, located on the southernmost end of the Satsuma peninsula, is a beautiful place blessed with mild weather and flowers that bloom all year round.

In the flower theme park “Flower Park Kagoshima”, 400 types of plants (and as many as 400,000 plants in total) can be seen flourishing in their natural environment, and visitors can get to enjoy the flowers of each season. In Nagasakibana Parking Garden, where tropical and subtropical plants grow, visitors can also enjoy delightful shows put up by orangutans and flamingos.


Mt. Kaimon, 924m above sea level and selected as one of the hundred best mountains in Japan. It is the symbol of the southernmost part of the Satsuma peninsula and is also known as Satsuma-Fuji. It belongs to the Kirishima-Yaku National Park. As there are no other high mountains nearby, visitors can enjoy a panoramic view of Mt. Kaimon from any location. The hiking trails are well laid-out and from the peak, one is treated to a lovely view of Cape Sata to the east. On clear days, one can also enjoy a distant view of Tanegashima, Yakushima, and the smoking Ioujima Island.

 
Mt. Kaimon-dake, 924 meters above sea level and ranked as one of the hundred best mountains in Japan, is the symbol of the southernmost part of the Satsuma-hanto Peninsula, and is also known as Satsuma-Fuji. It belongs to Kirishima-Yaku National Park, and because there are no other high mountains nearby, you can enjoy a panoramic view from any location. The mountain trails are well laid out, and from the peak you are treated to a lovely view of Cape Sata to the east, and on clear days you can also enjoy a distant view of Tane-ga-shima, Yaku-shima, and the smoking Io-jima Islands.

Samstag, 21. Juli 2012

Heute vor einem Jahr




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Heute vor einem Jahr beobachten wir Delphine und lesen wieder vom Iran.

Freitag, 20. Juli 2012

Heute vor einem Jahr




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Heute vor einem Jahr lesen wir vom Abschuß einer Drohne im Iran. Und von einem Vulkanausbruch im Januar.

Heute ermittelt die Bundesstaatsanwaltschaft wegen der Tötung eines Deutschen durch eine Drohne.

Donnerstag, 19. Juli 2012

Heute vor einem Jahr



Heute vor einem Jahr fahren wir durch Nebel und Schwefeldämpfe.

Heute lesen wir von einem Anschlag auf Urlauber in Bulgarien und befürchten, daß dies als Vorwand für einen Angriff auf den Iran dienen könnte.

Mittwoch, 18. Juli 2012

Heute vor einem Jahr



Heute vor einem Jahr sitzen wir in unserem ersten Taifun fst und entscheiden uns, doch nach Tokio (auch: Tokyo, jap. 東京, Tōkyō anhören?/i) zu fahren.