Donnerstag, 9. August 2012

Heute vor einem JAhr


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Heute vor einem JAhr gibt es ein erstes Verkehrszeichenn für Schneeketten. Und es ist Nagasaki-Gedenktag. Vor dem 11. März 2011 wurde noch strikt getrennt. In den Friedenserklärungen von Hiroshima und Nagasaki wurde ein Verzicht auf Atomwaffen gefordert, aber die friedliche Nutzung der Kernenergie unterstützt. 2011 sah das erstmals anders aus, wie Nagasakis Bürgermeister Tomihisa Taue erklärt. "Ich habe mich gefragt, was für eine Art von Botschaft ich in dem Jahr nach der Atomkatastrophe von Fukushima übermitteln soll. Es ist das erste Mal, dass wir nicht nur aufrufen, Atomwaffen zu beseitigen, sondern auch einen Wechsel fordern, von der Atomenergie zu alternativen Energiequellen."

Heute finden wir einen guten Artikel über Tadschikistan:

Unruhen in Tadschikistan 

  Panzer der tadschikischen Armee auf dem Weg nach Chorog, Foto: DW/Galym Fashutdinov

Das Gespenst des Bürgerkriegs

Nach dem Zerfall der Sowjetunion wütete im tadschikischen Teil des Pamirgebirges ein blutiger ethnischer Konflikt. Seit dem Friedensvertrag von 1997 schienen die Auseinandersetzungen beendet. Doch die jüngsten Gefechte an der Grenze zu Afghanistan deuten auf ein Wiederaufflammen des Bürgerkriegs. Hintergründe von Marcus Bensmann
Am 24. Juli brach in Charog in der tadschikischen Provinz Berg-Badachschan die Hölle aus. Mitten in der Hochgebirgsstadt unweit der afghanischen Grenze griffen im Morgengrauen über 2000 Soldaten in Wohnbezirken die Heimstätten von fünf Bandenchefs an, die als inoffizielle Autoritäten den Rubin- und Opiumschmuggel in der Gebirgsprovinz kontrollieren.
Die schweren Gefechte gingen über einen Tag lang und auch nach Regierungsangaben war der Blutzoll hoch. Neben 30 Kämpfern wurden 17 Angehörige der tadschikischen Sicherheitskräfte und ein Zivilist getötet, aber unabhängige Quellen sprechen von einer weit größeren Opferzahl. Unter den nach den Gefechten von den Regierungsgruppen gemachten Gefangenen waren auch afghanische Kämpfer.
Seither hat sich die Lage wieder beruhigt, die Regierung kontrolliert die Stadt und den Großteil der unwegsamen Provinz und führt mit den in die Berge geflüchteten Bandenchefs Waffenstillstandsverhandlungen, in denen die Pamirpaten sich bereit zeigten, einer vollständigen Entwaffnung zuzustimmen. Bisher sind nach offiziellen Angaben 500 einzelne Schusswaffen abgegeben worden. Auch gibt es wieder Telefon- und Internetverbindungen in die Region.
Die Julikämpfe am Dach der Welt - allein aus dem tadschikischen Teil des Pamirs ragen drei Siebentausender in den Himmel, ihre Gletscher bedeckten Höhen bilden den Wasserspeicher für die zentralasiatische Ebene - lenkte für eine kurze Zeit den internationalen Blick auf die komplizierte Gemengelage von Religionen, Bandenchefs, und den verzweifelten Versuch der tadschikischen Staatsmacht im Hochgebirgskorridor zwischen China, Afghanistan, Pakistan und Indien die Kontrolle zu behalten. Die Vorgänge werden von den USA und Europa mit Sorge betrachtet, denn durch das Land führt ein Seitenstrang der Nordversorgungsroute der NATO für den Afghanistankrieg, über die 2013 ein Teil des Rückzuges laufen soll.
Die Geister der Vergangenheit
Der staatliche Angriff weckte aber vor allem die Gespenster des Bürgerkriegs, der in Tadschikistan nach dem Zerfall der Sowjetunion bis zum Waffenstillstand 1997 wütete und bis heute Nachbeben wie die Gefechte in Charog auszusenden vermag. Tadschikische Oppositionskräfte vor allem im Exil beschwören den Beginn eines erneuten ethnischen Konflikts im Pamir.
Grenze zum Gebiet Berg-Badachschan, Foto:cc-by-sa/Al-Musafir
Grenze zur Provinz Berg-Badachschan: Mit dem Mord am Chef der Staatssicherheit in der Provinz Berg-Badachschan und der darauf folgenden Operation scheinen die alten Geister des vergangen geglaubten Bürgerkriegs wieder geweckt.
In der tadschikischen Pamirprovinz leben vor allem Ismailiten, eine schiitische Glaubensgemeinschaft, die den Aga Khan als den direkten Nachfolger des Propheten verehrt.

Während der Sowjetzeit war die Gebirgsprovinz mit knapp 200.000 Einwohnern, deren Sprache sich nach den verschiedenen Tälern unterscheidet, und die sich ausdrücklich nicht als Tadschiken fühlen, ein Vorposten der sowjetischen Grenztruppen an der afghanischen Grenze und wurde aus Moskau privilegiert versorgt. Schon in der Zarenzeit hatte ein russisches Expeditionsheer aus Osch in Kirgisistan kommend den Weg bis in den Pamir gebahnt. Im Museum von Charog steht immer noch das Klavier, das der russische Kommandant damals über die Berge hat schleppen lassen.
Nach dem Zerfall der Sowjetunion begann in Tadschikistan der Bürgerkrieg; die Hochlandtadschiken aus dem Pamirgebirge und Garmtal kämpften gegen die Clans der Tieflandtadschiken aus Kuljab um die Macht.
Der Krieg wurde besonders am Anfang mit inner-ethnischer Brutalität geführt. Als die siegreiche Volksfront der Kuljabis die tadschikische Hauptstadt stürmte, begann eine regelrechte Hetzjagd auf die Abkömmlinge des Hochlandes und die Pamiris. Wer sich durch den gutturalen Akzent der Pamiris verriet oder ein bestimmtes Wiegenlied nicht kannte, wurde an Checkpoints aus dem Bus gezerrt und erschossen.
Rettung durch den Agha Khan
Die Opposition der Hochlandtadschiken führte von Afghanistan aus den Krieg gegen die Zentralregierung, während die Kuljabis die Unterstützung Russlands und Usbekistans genossen, und 1994 Emomali Rachmonow, einer der ihren, als Präsidenten einsetzte, der bis heute regiert. Die Pamiris, denen als Ismailiten jeder religiöser Fanatismus fremd ist, gingen gleichwohl eine Allianz mit der von islamistischen Sunniten dominierten Opposition ein.
Religiöses Oberhaupt Agha Khan, Foto:AP
In der tadschikischen Pamirprovinz leben vor allem Ismailiten, eine schiitische Glaubensgemeinschaft, die den Agha Khan als den direkten Nachfolger des Propheten verehrt.
Als 1997 mit dem Aufsetzen des Friedensvertrags von Moskau die einzig legale islamische Partei in Zentralasien in Tadschikistan die Arbeit aufnehmen konnte, traten dieser auch viele Pamiris bei, obwohl die "Islamische Partei der Wiedergeburt" (IPW) von Sunniten dominiert wird. Auch wenn sie mit Muhiddin Kabiri einen ausgesprochenen modernen Vorsitzenden hat, wird die zweite Reihe von radikaleren Strömungen kontrolliert. Pikant ist die Tatsache, dass während der Unruhen auch der ismailitische Parteivorsitzende der IPW im Pamir getötet wurde, und deren Stadtchef verschollen ist.

Als die in der Ebene siegreiche Volksfront der Kuljabis auch die Pamirprovinz erobern wollte, blockierten Freischärler aus den Bergen die engen Zufahrtswege und retteten - so ist die Bevölkerung im Pamir überzeugt - die Menschen vor dem Zorn der Tieflandtadschiken.
Aber mit Straßensperrungen wurde die Versorgung aus Tadschikistan gestoppt und die Unterstützung aus Moskau blieb schon seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion aus, auch wenn die russischen Grenztruppen bis 2004 weiterhin die Grenze zu Afghanistan und auch den Hochpamir bewachten.
Eingeschlossen in den Tälern, gingen die Vorräte zu Neige, der Bevölkerung drohte der Hungertod. In der Sowjetzeit hatten nur wenige ismailitische Pamiris die Bilder des Aga Khan versteckt. In dieser größten Not erinnerte sich der Aga Khan seiner Anhänger. Die Aga Khan Stiftung organisierte über den verwitterten Pamirhighway aus Osch eine Lebenslinie und versorgte die Pamiris mit dem Notwendigsten. Als 1995 der Aga Khan selbst den Pamir besuchte, kam die Gebirgsbevölkerung aus den Dörfern und versammelten sich am Ufer des Pamir-Flusses, um den Nachkommen des Propheten zu sehen.
Rückkehr des widerständigen Geists
Die tadschikische Zentralregierung versuchte nach dem Friedensvertrag wieder die Macht im Pamir zu erlangen, vor allem nachdem die Russischen Grenzposten 2004 aus dem Hochgebirge abgezogen waren - aber die wahre Autorität lag bei den Bürgerkriegskommandanten.
Der tadschikische Präsident Rachmonow, Foto: DW/Galim Faskhutdinov
Präsident Rachmonow möchte die Gunst der Stunde nutzen und die volle Souveränität über das Pamir-Tal wieder herstellen. Doch das Gefecht in Charog zeigt nun, dass die Regierung Schwierigkeiten hat, die Hochgebirgsgrenze zu Afghanistan zu kontrollieren.
Der Zentralregierung waren diese selbstbewussten Feldkommandanten von der Opposition und von der Volksfront ein Dorn im Auge. Viele erhielten wegen der Vereinbarungen im Friedensvertrag Staatsämter, bleiben danach aber weiterhin autark und ordneten sich nur ungern dem Präsidenten unter. Rachmon hingegen schaltete sie schrittweise aus; entweder wurden sie getötet oder verschwanden im Gefängnis. In den Bergen östlich der Hauptstadt konnten sich die Kommandanten jedoch halten. Seit 2010 führt die Zentralmacht in den tadschikischen Bergen einen verlustreichen Kampf gegen die widerspenstigen Kommandanten.

Am 21. Juli 2012 wurde dann in der Pamirprovinz der Chef der Staatssicherheit erstochen. Die Zentralregierung sah eine Gelegenheit mit den widerspenstigen Autoritäten aufzuräumen und schlug zu. Und weckte die Geister des Bürgerkrieges.
Ein Widerhall mit einem für die Zentralmacht gefährlichen Klang. Oppositionsgruppen sprechen von einem Wiederaufflammen des ethnischen Konfliktes. Die tadschikische Zentralreagierung reagiert dünnhäutig auf Meldungen in der russischen Presse, dass die Provinz Berg-Badachschan sich von Tadschikistan trennen und unabhängig werden könnte. Vor allem hat der Angriff dazu geführt, dass sich viele Pamiris wieder mit den Helden aus dem Bürgerkrieg solidarisieren. Zurzeit ist es vor allem dem Aga Kahn zu verdanken, dass die Lage nicht eskaliert, denn er hat einen direkten Draht zum tadschikischen Präsidenten und auch für die Pamirautoritäten ist seine Bitte nach Ruhe Gesetz.
Russland lehnt sich bei dem Konflikt am Pamir auffallend zurück. Der tadschikische Außenminister hatte vor der Eskalation den Russen beschieden, dass die Verlängerung einer russischen Militärbasis in Tadschikistan noch nicht ausgemacht sei. Das Gefecht in Charog zeigt nun der Welt, dass die dortige Regierung Schwierigkeiten hat, die Hochgebirgsgrenze zu Afghanistan zu kontrollieren.
Marcus Bensmann
© Qantara.de 2012
Redaktion: Nimet Seker/Qantara.de




Mittwoch, 8. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr schwimmen wir im Japanischen Meer und sind erstaunt über den Human Development Index.

Heute schickt das Auswärtige Amt einen Sicherheitshinweis zu China:

Taifun-Warnung für Ost-China
Die Stadtregierung Shanghai warnt vor dem herannahenden Taifun "Haikui". Dieser bewege sich relativ langsam und mit zunehmender Stärke auf das chinesische Festland zu und werde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (7. und 8. August) oder am Mittwoch morgen vermutlich die Provinz Zhejiang erreichen. In Shanghai und den Nachbarprovinzen  werden in den nächsten Tagen bis Freitag starke Regenfälle und kräftige Windböen erwartet.
Zu Ihrer eigenen Sicherheit und Vorsorge nutzen Sie bitte die jeweils vorhandenen Informationsangebote (Fernsehen, Radio, Internet etc.) und informieren sich über die aktuellen Gefahreneinschätzungen für die Region, in der Sie sich gerade aufhalten. Unter den unten angegebenen Links finden Sie einige solcher Informationsangebote im Internet:
Western Pacific Weather
http://www.westernpacificweather.com/2012/08/06/tropical-storm-haikui-update-august-6-2012/

Tropical Storm Risk
http://www.tropicalstormrisk.com/

Shanghai Daily
http://www.shanghaidaily.com/nsp/Metro/2012/08/06/Haikui%2Bto%2Bbuffet%2BShanghai%2Bwith%2Bgaleforce%2Bwinds/

The Global Times
http://www.globaltimes.cn/NEWS/tabid/99/ID/725503/725503.aspx

Nationales Meteorologisches Zentrum (nur chinesisch)
http://www.nmc.gov.cn/publish/typhoon/

http://www.typhoon.gov.cn/

Einreisegenehmigungen für Tibet (TAR Permit) werden für Gruppen ab sechs Personen mit derselben Staatsangehörigkeit erteilt. Es muss jedoch weiterhin mit Verzögerungen bei der Beantragung gerechnet werden.

Dienstag, 7. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr sind wir wieder auf der Spur der Christenverfolgung in JApan:

Nach der ersten Landung portugiesischer Seeleute auf Japan 1542 begann sehr bald eine christliche Missionierung unter Führung von Francisco de Xavier. In den folgenden Jahrzehnten konvertierten mehrere hunderttausend Japaner, darunter auch einige Fürstenfamilien (Daimyō), unter Duldung der sich zu diesem Zeitpunkt erst bildenden Zentralregierung zum Christentum.
Zwar verwies bereits Toyotomi Hideyoshi um 1587 die Missionare des Landes, da er in der Einflussnahme jesuitischer, vor allem aber franziskanischer Missionare eine Bedrohung seiner Machtposition sah. Aus wirtschaftlichen Gründen wurde dieser Erlass jedoch kaum durchgesetzt. Erst 1597, ein Jahr vor Hideyoshis Tod, wurden 26 Christen gekreuzigt (Märtyrer von Nagasaki).
Hideyoshis Nachfolger Tokugawa Ieyasu zeigte sich zunächst tolerant, da er auf den Handel mit den Portugiesen angewiesen war, und wohl auch durch den Einfluss seines englischen Beraters William Adams. Doch nach Adams’ Tod, und nachdem auch zu Holland und England Handelsbeziehungen entstanden (wodurch auch der Konflikt zwischen römisch-katholischem Christentum und dem Protestantismus in Japan bekannt wurde), änderte sich die Einstellung unter seinen Nachfolgern. Grund dafür war die Furcht vor christlichen Glaubenskriegen in Japan sowie die Erkenntnis, dass viele Christen untereinander und gegenüber der Kirche größere Loyalität zeigten als gegenüber dem Tennō und dem Shōgun. Ab etwa 1612 wurde das Christentum schrittweise verboten.
Den Höhepunkt erreichte diese Entwicklung unter Ieyasus Nachfolgern Tokugawa Hidetada und Tokugawa Iemitsu, besonders nachdem sich 1637 auf Kyūshū die überwiegend christliche Bevölkerung im Shimabara-Aufstand gegen das Shogunat erhob. Der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen, über 40.000 Christen getötet. Verfolgungsbehörden wurden eingerichtet, die eine landesweite Verfolgung und Ausrottung der Christen zum Ziel hatten. Wer verdächtigt wurde, Christ zu sein, musste sich öffentlich vom Christentum abkehren und christliche Symbole schänden, die als fumie („Tret-Bilder“) bezeichnet wurden, sowie sich in die Glaubensregister buddhistischer Tempel eintragen und diese regelmäßig besuchen. Diejenigen, die sich weigerten, ihren christlichen Glauben abzulegen, wurden hingerichtet, oft durch öffentliche Kreuzigung oder Verbrennung.
Das japanische Christentum entwickelte sich während dieser Verfolgungsphase zu einer neuen synkretischen Religion, dem Kakure Kirishitan, mit Einflüssen des Buddhismus, des Daoismus und des Shintō. Nach der erneuten Zulassung des Christentums (1873 unter Tennō Meiji) gliederten die Anhänger dieses Glaubens sich in die neu entstehenden christlichen Gemeinden ein, manche lehnten dies aber auch ab, da ihre stark abgewandelte Religion von westlichen Kirchenorganisationen nicht akzeptiert wurde. Sie bilden heute eine schwindende Minderheit, deren Glaubensvorstellungen aber in einer Reihe der so genannten „neuen Religionen“ weiterlebt. (Wikipedia)

Heute schickt das Auswärtige Amt Sicherheitshinweise zun Serbien (serbisch Србија/Srbija anhören?/i):

Am 27.07.2012 wurde die Regierung geführt von Ministerpräsident Ivica Dačić (SPS) vereidigt. Die Koalition umfasst die Fraktionen um die Serbische Fortschrittspartei (SNS), um die Sozialistische Partei Serbiens (SPS), Union der Regionen Serbiens (URS) sowie vier kleinere Parteien. Erklärtes außenpolitisches Ziel der Regierung ist es, den Kurs der Annäherung Serbiens an die Europäische Union fortzusetzen. Die Lage in Serbien ist derzeit grundsätzlich ruhig. Reisenden wird empfohlen, sich durch die Medien über die aktuelle Lage unterrichtet zu halten. Informationen über aktuelle Ereignisse sind in englischer Sprache auf den Internetseiten des Fernsehsenders B92 unter www.b92.net oder der Tageszeitung Blic unter http://english.blic.rs/ verfügbar.
Die vormals serbische Provinz Kosovo hat sich am 17.02.2008 für unabhängig erklärt. Im Anschluss daran gab es Demonstrationen mit heftigen Ausschreitungen gegen in- und ausländische Ziele. Wenn auch derzeit nichts auf eine ähnliche Gefährdungslage hinweist, sind weitere Demonstrationen nicht ganz auszuschließen.
Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, Menschenansammlungen zu meiden.
In Teilen Südserbiens (Region um Presevo, Bujanovac und Medvedja) ist von einer latent gespannten Sicherheitslage auszugehen. Auswirkungen der weiteren Entwicklungen in Kosovo auf die albanisch besiedelten Regionen Südserbiens sind nicht auszuschließen.



Montag, 6. August 2012

Heute vor einem JAhr


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Heute vor einem JAhr  fragen wir uns: Schreien nur europäische Kinder?

Heute lesen wir wieder von Gefechten in der Türkei.

Sonntag, 5. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr finden wir eine wunderbare Steilküste mit romantischen Buchten.

Heute lesen wir über eine neue Anti-Atombomben- und Anti-AKW-Bewegung in Japan.

Samstag, 4. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr erleben wir einen wunderbaren Sonnenuntergang an einem Traumstrand am Japanischen Meer.

Heute schickt das Auswärtige Amt zwei Warnungen:


Tadschikistan:
Sicherheitslage im Pamirgebiet, Hauptstadt Chorog und Umgebung 
Nach den am 24. und 25.07.2012 von Militär und Sicherheitskräften in der Stadt Chorog und Umgebung durchgeführten Operationen mit Schusswaffengebrauch und einer Reihe von Toten und Verletzten bleibt die Lage trotz zwischenzeitlicher Waffenruhen angespannt.
Aufgrund dessen wird bis auf weiteres dringend vor Reisen in die Stadt Chorog und einen 10km Umkreis gewarnt. Von Reisen in das übrige Pamirgebiet wird dringend abgeraten. Dies gilt unbeschadet dessen, dass die erwähnten Operationen keinen gegen Ausländer oder ihre tadschikischen Mitarbeiter gerichteten Charakter haben.


Türkei:
Terrorismus

Seit Mitte Juli 2011 kommt es wieder verstärkt zu Anschlägen gegen türkische Sicherheitskräfte sowie Militär- und Polizeieinrichtungen durch die als Terrororganisation gelistete PKK, vor allem im Südosten des Landes. In einer Erklärung der PKK-nahen Organisation „Freiheitsfalken Kurdistan“ (TAK) vom 22.08.2011 heißt es, dass auch auf Zivilisten und Touristen keine Rücksicht genommen werde.
Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau. Angesichts von Anschlägen militanter Gruppierungen in der Vergangenheit auch gegen nicht-militärische Ziele, u.a. in Istanbul, muss in allen Teilen der Türkei weiterhin grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.
Zuletzt erfolgte am 1. März 2012 in Istanbul ein Bombenanschlag auf einen Polizeibus, bei dem mindestens 15 Polizisten und ein Passant verletzt wurden.
Am 03.06.2012 wurde ein Überlandbus im Südosten des Landes zwischen Diyarbakir und Bingöl von bewaffneten Personen gestoppt, den Insassen wurden die Mobiltelefone abgenommen. Ein britischer Tourist wurde entführt und am nächsten Morgen wieder freigelassen.
Vor diesem Hintergrund wird bei Reisen in die Region zu größter Vorsicht geraten. Von Überlandfahrten sollte nach Möglichkeit abgesehen werden. In der Region kommt es weiterhin zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der PKK und türkischen Sicherheitskräften.
Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, belebte Plätze im innerstädtischen Bereich, Verkehrsmittel des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs sowie Regierungs- und Militäreinrichtungen zu meiden bzw. die Anwesenheiten an solchen Orten auf das unbedingt erforderliche Maß einzuschränken.

Reisen über Land

In Bereichen nahe der syrischen Grenze ist mit verstärktem Militär- und Jandarmaaufkommen zu rechnen. Hier sollte beim Fotografieren besondere Sorgfalt beachtet bzw. davon abgesehen werden. Es wird empfohlen, sich nicht in der Nähe der türkisch-syrischen Grenze und in grenznahen Dörfern aufzuhalten und insbesondere türkisch-syrische Grenzanlagen zu meiden und diese auch nicht zu fotografieren.
Im Osten und Südosten des Landes kommt es immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der PKK und türkischen Sicherheitskräften. Die PKK hat in jüngster Zeit ihre Aktionen gegen die türkischen Sicherheitskräfte intensiviert. Die türkische Regierung hat harte Gegenmaßnahmen angekündigt. Reisen in diesen Landesteil sind daher mit einem deutlich erhöhten Risiko behaftet. Auch grenzüberschreitende Militäroperationen gegen PKK-Stellungen im Nordirak sind in den kommenden Monaten nicht ausgeschlossen. Bei Reisen in den Osten und Südosten der Türkei ist mit starken Behinderungen aufgrund von Straßenkontrollen und Militärbewegungen zu rechnen.
Der türkische Generalstab hat sechs Gebiete in den Provinzen Siirt, Sirnak, Mardin und Hakkâri zu zeitweiligen Sicherheitszonen und militärischen Sperrgebieten erklärt, deren Betreten bis auf Weiteres grundsätzlich verboten ist und die einer strengen Kontrolle unterliegen. Dies betrifft insbesondere das Gebiet südöstlich von Hakkâri entlang der Grenze zum Irak (in den Bergen, um und zwischen Sirnak und Hakkari befinden sich mehrere Sperrzonen) sowie nordwestlich von Diyarbakir und südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak).
Diese Militärsperrgebiete sind allerdings nicht immer eindeutig gekennzeichnet. Für solche Bezirke gilt ein absolutes Verbot für das Betreten und Fotografieren. Sollten Sie beabsichtigen, in den entsprechenden Provinzen, in denen Sicherheitszonen und Sperrgebiete ausgewiesen sind, zu reisen, wird geraten, vor Reiseantritt das für Ihren Wohnort zuständige türkische Generalkonsulat oder die türkische Botschaft in Berlin zu kontaktieren, um dort nach der genauen, aktuellen Lage von Sperrgebieten und Sicherheitszonen in der von Ihnen bereisten Region zu fragen. Außerdem ist es empfehlenswert, sich während der Reise tagesaktuell bei der örtlichen Jandarma oder der Polizei nach der Lage dieser Gebiete zu erkundigen.
Zu beachten ist grundsätzlich, dass bezüglich militärischer oder anderer der Sicherheit dienender Einrichtungen regelmäßig ein Fotografier- bzw. Filmverbot besteht. Auch wenn ein solches nicht ausdrücklich kenntlich gemacht ist, sollte im Zweifel eher von Foto- oder Filmaufnahmen abgesehen werden. Ganz besonders gilt dies in Grenzgebieten. Dort wird zu besonderer Vorsicht geraten. Gerade im türkisch-syrischen Grenzgebiet, aber auch generell an den östlichen Grenzen der Türkei, ist ein hohes Maß an individueller Sensibilität gefordert. Weisungen türkischer Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten.

Freitag, 3. August 2012

Heute vor einem JAhr


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 Heute vor einem JAhr erleben wir Japan nervig.

Donnerstag, 2. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr  entdecken wir einen wunderbaren Pinienwald am Strand.

Heute lesen wir wieder über den Pamir.

Mittwoch, 1. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr können wir endlich Wolfgangs Pedal ersetzen.

Dienstag, 31. Juli 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr gedenken wir der Atombombenopfer.

Heute schickt das Auswärtige Amt Minenwarnungen für Kroatien:


Obwohl seit Ende des Balkankrieges umfangreiche Minenräumungsaktionen in Kroatien durchgeführt wurden, besteht in einigen Landesteilen immer noch eine Gefährdung durch Minen, insbesondere in den bis 1995 umkämpften Gebieten und entlang der damaligen Frontlinien. Betroffen sind folgende Gebiete:
  • Ostslawonien (30 bis 50 km vor der Grenze zu Serbien und an der Grenze zu Ungarn, insbesondere Gebiete um Vukovar und Vinkovci);
  • Westslawonien (Gebiet Daruvar, Pakrac, Virovitica);
  • das westliche und südwestliche Grenzgebiet zu Bosnien und Herzegowina (der Raum südlich von Sisak und Karlovac, östlich von Ogulin, Otocac, Gospic, am östlichen Stadtrand von Zadar und im Hinterland der Küste zwischen Senj und Split und in den Bergen südöstlich von Dubrovnik).
In diesen Gebieten wird davor gewarnt, Straßen und Wege zu verlassen. Achtung: Minen wurden oft dicht am Straßenrand verlegt. Bekannte Minenfelder sind durch dreieckig gekennzeichnete Schilder mit Warnaufdrucken („Ne Prilazite) ausgewiesen. Sie können auch durch gelbe Plastikstreifen abgesperrt oder durch Schilder oder Pfähle mit Plastikstreifen gekennzeichnet sein. Bisweilen fehlt jedoch jede Kennzeichnung. Trümmergrundstücke und leerstehende Gebäude sollten auf keinen Fall betreten werden.
Wie ein Zwischenfall im Sommer 2005 auf der Insel Vis zeigte, können einzelne Landminen auch noch in anderen Gebieten verlegt worden sein, die nicht in der offiziellen kroatischen Übersicht aufgeführt sind.
Nähere Informationen sind auf der Homepage der kroatischen Minenräumanstalt Hrvatski centar za Razminiranje (www.hcr.hr) auch in englischer Sprache abrufbar. Über ortsspezifische Gefährdungen wird unter http://misportal.hcr.hr informiert.



Montag, 30. Juli 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr besuchen wir das Atombombenmuseum.

Und heute gedenken wir George, der Geburtstag gehabt hätte.


Sonntag, 29. Juli 2012

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Heute vor einem JAhr  haben wir genau den Blick, wo man den Atompilz sehen konnte.
Heute lesen wir von der ersten Grünen Partei in Japan, Kurden als Konfliktpatei auf Seiten des syrischen Regimes und  wieder über Berg-Badachschan.

Samstag, 28. Juli 2012

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 Heute vor einem Jahr fahren wir durch eine christliche Gegend.

Heute lesen wir von vielen Opfern in Berg-Badachschan.

Freitag, 27. Juli 2012

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Heute vor einem Jahr haben wir einen Badetag am Meer.


 Heute lesen wir von den Kämpfen um Chorugh (tadschikisch Хоруғ/Chorugh bzw. ‏خارغ‎):
Sicherheitslage im Pamirgebiet,  Hauptstadt Chorog und Umgebung
Nach den am 24. und 25.07.2012 von Militär und Sicherheitskräften in der Stadt Chorog und Umgebung durchgeführten Operationen mit Schusswaffengebrauch und einer Reihe von Toten und Verletzten bleibt die Lage trotz zwischenzeitlicher Waffenruhen angespannt.
Aufgrund dessen wird bis auf weiteres dringend von Reisen in die Stadt Chorog und  in das Pamirgebiet abgeraten. Dies gilt unbeschadet dessen, dass die erwähnten Operationen keinen gegen Ausländer oder ihre tadschikischen Mitarbeiter gerichteten Charakter haben.

Sicherheitslage im Pamirgebiet,  Hauptstadt Chorog und Umgebung
Seit dem frühen Morgen des 24.07.2012 finden in der autonomen Region GBAO unangekündigte Operationen durch Militärs und Sicherheitskräfte in Chorog und Umgebung statt. Diese dienen der zügigen Verfolgung einer Gruppe von Tätern, die einen hochrangigen Regierungsangehörigen in Chorog umgebracht haben. Dabei kommt es an mehreren Stellen der Stadt zu fortgesetztem Schusswaffengebrauch mit einer Reihe von Toten und Verletzten. Die Zufahrtsstraßen in das Pamirgebiet sind gegenwärtig gesperrt.
Aufgrund dieser Lage wird bis auf Weiteres dringend von Reisen in das Pamirgebiet abgeraten. Dies gilt unbeschadet dessen, dass die erwähnten Operationen keinen gegen Ausländer oder ihre tadschikischen Mitarbeiter gerichteten Charakter haben.

Donnerstag, 26. Juli 2012

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Heute vor einem Jahr fahren wir am ersten japanischen Atomkraftwerk vorbei und schwimmen erstmals im Meer.

Heute wissen wir, daß die Strömung uns weitgehend von der Radioaktivität bewahrt hat.

Mittwoch, 25. Juli 2012

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Heute vor einem Jahr  reparieren wir unseren Benzinkocher.

Dienstag, 24. Juli 2012

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Heute vor einem Jahr sitzen wir erstmals bei Sonnenuntergang am Strand.

Montag, 23. Juli 2012

Heute vor einem Jahr




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 Heute vor einem Jahr entsteht das Foto, das durch die Zeitungen geht:





Und wir wundern uns, daß der Reiswein fast unseren Weg genommen hat:



Sonntag, 22. Juli 2012

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 Heute vor einem Jahr treffen wir einen Fernradfahrer.

Heute lesen wir von Manipulationen in Fukushima. Und wir lesen nach über Nagasaki Bana:


Filled with pretty flowers during the mild weather seasons.
Mt. Kaimon is regarded as one of the 100 best mountains in Japan.
Cape Nagasakibana, located on the southernmost end of the Satsuma peninsula, is a beautiful place blessed with mild weather and flowers that bloom all year round.

In the flower theme park “Flower Park Kagoshima”, 400 types of plants (and as many as 400,000 plants in total) can be seen flourishing in their natural environment, and visitors can get to enjoy the flowers of each season. In Nagasakibana Parking Garden, where tropical and subtropical plants grow, visitors can also enjoy delightful shows put up by orangutans and flamingos.


Mt. Kaimon, 924m above sea level and selected as one of the hundred best mountains in Japan. It is the symbol of the southernmost part of the Satsuma peninsula and is also known as Satsuma-Fuji. It belongs to the Kirishima-Yaku National Park. As there are no other high mountains nearby, visitors can enjoy a panoramic view of Mt. Kaimon from any location. The hiking trails are well laid-out and from the peak, one is treated to a lovely view of Cape Sata to the east. On clear days, one can also enjoy a distant view of Tanegashima, Yakushima, and the smoking Ioujima Island.

 
Mt. Kaimon-dake, 924 meters above sea level and ranked as one of the hundred best mountains in Japan, is the symbol of the southernmost part of the Satsuma-hanto Peninsula, and is also known as Satsuma-Fuji. It belongs to Kirishima-Yaku National Park, and because there are no other high mountains nearby, you can enjoy a panoramic view from any location. The mountain trails are well laid out, and from the peak you are treated to a lovely view of Cape Sata to the east, and on clear days you can also enjoy a distant view of Tane-ga-shima, Yaku-shima, and the smoking Io-jima Islands.