Sonntag, 9. September 2012

Heute vor zwei Jahren


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Heute vor zwei Jahren  wundern wir uns über den Trubel am Kloster Ostrog.

Wikipedia:
The Monastery of Ostrog (Serbian: Манастир Острог/Manastir Ostrog, pronounced [ǒstroɡ]) is a monastery of the Serbian Orthodox Church placed against an almost vertical background, high up in the large rock of Ostroška Greda, in Montenegro. It is dedicated to Saint Basil of Ostrog (Sveti Vasilije Ostroški). From the monastery, a superb view of the Bjelopavlići plain can be seen. Ostrog, monastery is the most popular pilgrimage place in Montenegro.



Upper church of Ostrog monastery

View from Ostrog upper monastery to Bjelopavlići plain
The Monastery was founded by Vasilije, the Metropolitan Bishop of Herzegovina in the 17th century. He died there in 1671 and some years later he was glorified. His body is enshrined in a reliquary kept in the cave-church dedicated to the Presentation of the Mother of God to the Temple.
The present-day look was given to the Monastery in 1923-1926, after a fire which had destroyed the major part of the complex. Fortunately, the two little cave-churches were spared and they are the key areas of the monument. The frescoes in the Church of the Presentation were created towards the end of the 17th century. The other church, dedicated to the Holy Cross, is placed within a cave on the upper level of the monastery and was painted by master Radul, who successfully coped with the natural shapes of the cave and laid the frescoes immediately on the surface of the rock and the south wall. Around the church are the monastic residences, which together with the church building and the scenery make this monument outstandingly beautiful.
The Orthodox monastery of Ostrog is one of the most frequently visited on the Balkans. It is visited by believers from all parts of the world, either individually or in groups. It represents the meeting place of all confessions: the Orthodox, the Catholics and the Muslims. According to the stories of pilgrims, by praying by his body, many have been cured and helped in lessening the difficulties in their lives.

Samstag, 8. September 2012

Heute vor zwei Jahren


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 Heute vor zwei Jahren fahren wir durch einen der letzten Urwälder Europas zwischen Tara und Maglić im Dinarischen Gebirge (auch als Dinarische Alpen oder Dinariden bezeichnet).

Wikipedia:
Der Nationalpark Sutjeska (serbokroat. Nacionalni park Sutjeska) ist der älteste Nationalpark in Bosnien und Herzegowina. Er erstreckt sich im Einzugsgebiet der Sutjeska, einem Nebenfluss der Drina, auf einer Fläche von 175 km². Der Nationalpark liegt etwa 25 km südlich von Foča und 70 km südöstlich von Sarajevo an der montenegrinischen Grenze.
Am Ostrand des Parks befindet sich mit dem 2.386 m hohen Maglić der höchste Gipfel des Landes. Zum Park gehört zudem einer der letzten Urwälder der warmgemäßigten Zone Europas, der Perućica-Urwald. In der zerklüfteten Bergwelt finden sich über 50 m hohe Bäume, unter ihnen die endemische Schwarzkiefer sowie die Buche. Weitere Sehenswürdigkeiten sind etwa der 75 m hohe Wasserfall Skakavac des Flüsschens Perućica und die Schlucht der Sutjeska, die hier die über 2000 m hohen Bergmassive Zelengora im Westen und Maglić sowie Volujak im Osten voneinander trennt. Etwas südlich des Parks entspringt die Neretva, der wichtigste Fluss der Herzegowina.
Zu den im Nationalpark Sutjeska beheimateten Tierarten gehören u.a. Braunbär und Wolf, die hier über ein ausgedehntes Rückzugsgebiet verfügen.
Im Zweiten Weltkrieg war das Gebiet des Parks Schauplatz der Schlacht an der Sutjeska zwischen den jugoslawischen Partisanen und der Wehrmacht, an die heute mehrere Denkmale im Nationalpark erinnern. Die Schlacht wurde im Spielfilm Die Fünfte Offensive - Kesselschlacht an der Sutjeska (1972) thematisiert.

Freitag, 7. September 2012

Heute vor zwei Jahren


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 Heute vor zwei Jahren übernachten wir an der Drina (kyrillisch: Дрина, Aussprache: [ˈdrîːna]), die die Grenze zwischen Ostrom und Westrom bildete:

Wikipedia:
Historisch stellte die Drina (lateinisch Drinus) lange Zeit die natürliche Grenze zwischen dem Weströmischen und dem Oströmischen Reich dar, woraus später auch die Grenze zwischen dem orthodoxen und dem katholischen Glauben entstand. Diese Vergangenheit, verbunden mit dem Einfluss des Islam während der osmanischen Herrschaft, prägten und prägen bis in die Gegenwart die gesellschaftlichen Verhältnisse entlang der Drina. Neben vielen Jahrhunderten multikulturellen Zusammen- und Nebeneinanderlebens gab es auch immer wieder kriegerische Auseinandersetzungen. So fand hier während des Ersten Weltkriegs 1914 die Schlacht an der Drina zwischen den österreichisch-ungarischen und den serbischen Truppen statt. Während des Bosnienkriegs 1992 bis 1995 gelangten dann die als UN-Schutzzonen definierten und zuvor mehrheitlich muslimisch bewohnten Städte Srebrenica, Žepa und Goražde zu trauriger Berühmtheit.
Die Mehmed-Paša-Sokolović-Brücke über die Drina in Višegrad.
In seinem Werk Die Brücke über die Drina (im Original Na Drini ćuprija) hat der in Višegrad aufgewachsene Schriftsteller und Nobelpreisträger Ivo Andrić dem Fluss, der Stadt und seinem Land ein künstlerisches Denkmal gesetzt.
In den ersten Dezembertagen 2010 führten Drina, Lim und weitere Nebenflüsse nach heftigem Dauerregen ihr höchstes Hochwasser seit mehr als hundert Jahren. Zahlreiche Orte, darunter Foča, Goražde, Višegrad, Bratunac, Zvornik und Ortsteile von Bijeljina, standen großflächig unter Wasser. Mehrere Tausend Anwohner mussten evakuiert werden.

Donnerstag, 6. September 2012

Heute vor zwei Jahren


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Heute vor zwei Jahren führt uns ein Kriegsbeteiligter zur damaligen Frontlinie Sarajewos.
















Heute lesen wir auf der Homepage der Bundeswehr.

Mittwoch, 5. September 2012

Heute vor zwei Jahren


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Heute vor zwei Jahren  sitzen wir unter einer Kopie des Toleranzedikts und sprechen lange mit Überlebenden der Belagerung.


Heute lesen wir einen alten Spiegel-Artikel zum religiösen Extremismus.

Dienstag, 4. September 2012

Heute vor zwei Jahren


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Heute vor zwei Jahren kommen wir in einer beeindruckenden Nachtfahrt in Sarajewo an.

Heute vergleichen wir die Landkarten von damals und heute.







































Montag, 3. September 2012

Heute vor zwei Jahren


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 Heute vor zwei Jahren schießen Jugendliche mit Plastikgewehren auf unsere EU-Fahne. Wir sind nicht weit von Srebrenica (kyrillisch Сребреница, dt. veraltet Silberin).

Serbien (serbisch Србија/Srbija anhören?/i)


Europäische Union (EU)

Bosnien und Herzegowina (serbokroatisch Bosna i Hercegovina/Босна и Херцеговина, kurz BiH/БиХ; auch Bosnien-Herzegowina)

Republika Srpska (kyrillisch Република Српска, abgekürzt: РС/RS, deutsch fehlerhaft auch Serbische Republik)    

Sonntag, 2. September 2012

Heute vor zwei Jahren


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Heute vor zwei Jahren  fahren wir über den Frankenwald, einen der drei heiligen Berge der orthodoxen Christenheit.



Fruška Gora (kyrillisch Фрушка Гора, ungarisch Tarcal-hegység, dt. veraltet auch Frankenwald) Wikipedia:

Die Fruška Gora (kyrillisch Фрушка Гора, ungarisch Tarcal-hegység, dt. veraltet auch Frankenwald) ist ein kleines Mittelgebirge am rechten Ufer der Donau südlich von Novi Sad in der serbischen Provinz Vojvodina; der kleinere westliche Teil liegt in Kroatien. Sie erstreckt sich in der Ost-West-Richtung über eine Länge von 80 Kilometer. Der am höchsten gelegene Gipfel Crveni Čot liegt 539 m über dem Meeresspiegel. Die Täler der Fruška Gora sind mit Viehweiden, Getreidefeldern, Weingärten, Obstplantagen, Waldwiesen und Abhängen bedeckt. Ab etwa 300 m Höhe überwiegen dichte Mischwäldern mit einem großen Bestand an Lindenbäumen.

Das Gebiet wurde im Jahr 1960 zum Nationalpark erklärt. Dabei wurden aktive Schutzgebieten auf einer Fläche von 25,525 Quadratkilometern ausgewiesen. Die Verwaltungsbehörde des Parks hat ihren Sitz in der nahe gelegenen Stadt Sremski Karlovci.
Der Park ist bekannt für seine vielfältige Flora und Faune, darunter über 700 Arten von Heilkräutern sowie viele gefährdete und vom Aussterben bedrohte Tierarten wie Luchse, Hirsche, Europäische Mufflons, Eber und Marder oder Salamander.
Der Nationalpark ist für die Liste des UNESCO-Weltnatur- und Weltkulturerbes nominiert.

Fruška Gora mit mehr als einem Dutzend mittelalterlicher serbischer Klöster gilt als einer der drei heiligen Berge in der christlich-orthodoxen Welt (neben dem Berg Sinai mit dem Katharinenkloster und dem Berg Athos mit dem Kloster Hilandar).
Die Klöster sind interessant aufgrund ihrer Architektur, einer Mischung aus byzantinischen und barocken Elementen (siehe auch Serbisch-byzantinischer Stil). Einige von ihnen wurden während des Zweiten Weltkrieges stark beschädigt, es können in ihnen aber immer noch uralte Fresken und Ikonen gefunden und restauriert werden. Mit ihren Fresken und Bibliotheken zählen die Klöster der Fruška Gora zu den bedeutendsten in Europa. Die bekanntesten unter ihnen sind Krušedol und Hopovo.

Die Vojvodina ist die Heimat vieler verschiedener Volksgruppen. Neben Serben, die mit etwa 65 % die absolute Mehrheit der Bevölkerung stellen, leben in der Vojvodina als anerkannte autochthone Minderheiten u. a. Ungarn, Slowaken, Kroaten, Rumänen, Bunjewatzen, Šokci, Russinen, Roma, Deutsche und Bulgaren.



Samstag, 1. September 2012

Heute vor zwei Jahren


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 Heute vor zwei Jahren finden wir Trinkwasserbrunnen in der Vojvodina und Spuren des Kosovo-Krieges.

















Heute schreibt das Auswärtige Amt zur Türkei:

Ausreise in den Irak
Weiterreise in Drittländer
Grundsätzlich ist das notwendige Visum für eine Weiterreise in die Nachbarstaaten bereits vor der Abreise aus Deutschland bei den entsprechenden Auslandsvertretungen in Deutschland einzuholen. Eine Antragstellung bei den Konsulaten in der Türkei ist in der Regel nicht möglich.
Für Reisende, die über die Türkei nach Afghanistan, Indien, Pakistan, Nigeria oder Tadschikistan reisen möchten, teilte das Gesundheitsministerium der Türkei im Juli 2011 mit, dass aufgrund der hohen Anzahl an Polioerkrankungen (=Kinderlähmung) in den entsprechenden Ländern der o.g. Personenkreis eine Dosis Schluckimpfung (zwei Tropfen) gegen Polio bei der Ausreise erhalten soll, sofern nicht bescheinigt werden kann, dass innerhalb des letzten Monats vor Reisebeginn eine solche Impfung bereits vorgenommen wurde. Wenn die Impfung abgelehnt wird, ist eine schriftliche Erklärung abzugeben. Eine Ablehnung der Impfung kann die Verweigerung der (Wieder)Einreise zur Folge haben.
Die Ausreise aus der Türkei in den Irak ist seit dem 01.07.2004 nur für Inhaber eines für Irak gültigen Visums möglich. In diesem Zusammenhang wird auf die Reisewarnung des Auswärtigen Amts für Irak hingewiesen. Deutsche Staatsangehörige sind seit dem 01.07.2004 visumspflichtig.
Weiterreise nach Syrien
Anlässlich der aktuellen Situation in Syrien warnt das Auswärtige Amt ausdrücklich vor Reisen in dieses Land. In diesem Zusammenhang wird auf die Reisewarnung des Auswärtigen Amts für Syrien hingewiesen. Aktuellen Nachrichten zufolge hat die syrische Regierung im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien verstärkt Minen ausgelegt, um syrische Staatsangehörige an der Flucht in die Türkei zu hindern.
Es wird darauf hingewiesen, dass gerade im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien das Fotografieren strengstens verboten ist. Dies gilt auch für vermeintlich harmlose Landschaftsaufnahmen.

Wir weisen hier darauf hin, daß wir das Visum für die Autonome Region Kurdistan (kurdischهه‌رێمی کوردستانHeremê Kurdistanê, arabisch ‏إقليم كردستان العراق‎ Iqlīm Kurdistān) an der Grenze erhalten haben! Das Visum für den Iran (Persien, persisch ‏ايرانĪrān Zum Anhören bitte klicken! [iːˈrɔːn], dt. Land der Arier) in Ankara.

Freitag, 31. August 2012

Heute vor zwei Jahren


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 Heute vor zwei Jahren sind wir begeistert von serbischen Autofahrern.

Heute sehen wir einen Bericht über das Atomkraftwerk Ohi, an dem wir vorbeigekommen sind.

Donnerstag, 30. August 2012

Heute vor zwei Jahren


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Heute vor zwei Jahren sind wir bei den Donauschwaben und der Sommer ist vorbei.

Heute lesen wir vom Auswärtigen Amt.

Im Norden Kosovos ist bei angespannter Lage seit den gewalttätigen Zusammenstößen Ende Juli 2011 eine Beruhigung der Situation zu verzeichnen. Dabei kann nicht ausgeschlossen werden, dass es erneut zu isolierten, sicherheitsrelevanten Vorkommnissen kommt. Reisenden wird weiterhin geraten, von nicht notwendigen Reisen in den Norden Kosovos abzusehen. Dies betrifft die Gebiete nördlich des Flusses Ibar in den vier Gemeinden Zubin Potok, Leposavic, Zvecan und Nord-Mitrovica. Insbesondere sollten bis auf weiteres die Grenzübergänge zu Serbien (bei Brnjak bzw. Jarinje) nicht benutzt werden. Grundsätzlich wird geraten, größere Menschenansammlungen zu meiden und besonders vorsichtig zu handeln 

Mittwoch, 29. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr sind wir nach 393 Tagen am Ziel und der Fuji zeigt sich!

Dienstag, 28. August 2012

Heute vor einem Jahr


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 Heute vor einem Jahr gibt´s Weißbier und Brezenstange!

Montag, 27. August 2012

Heute vor einem Jahr


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 Heute vor einem Jahr sind wir 138 km vor Tokyo!

Sonntag, 26. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr  beobachten wir einen Schmetterling beim Entfalten.

Heute lesen wir von Mutationen bei japanischen Schmetterlingen.

Samstag, 25. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr hätten wir bei gutem Wetter schon den Fuji (jap. 富士山, Fujisan, Zum Anhören bitte klicken! [ɸɯdʑisaɴ]; nach einer veralteten Lesung der Kanji auch Fudschijama, Fujiyama) sehen können.

Freitag, 24. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr überqueren wir das Hida-Gebirge, sehen einen Kragenbär und finden eine wunderschöne Schnecken-Jugendherberge.

Donnerstag, 23. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr erleben wir einen Wolkenbruch im Hida-Gebirge (jap. 飛騨山脈, Hida-sanmyaku).

Mittwoch, 22. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr  wohnen wir in der Tempel-Jugendherberge von Takayama.

Dienstag, 21. August 2012

Heute vor einem Jahr


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Heute vor einem Jahr  kommen wir in den alpinen Touristen-Trubel.

Heute lesen wir von einem Bombenanschlag in Gaziantep.